Für uns Gotteskinder ist wichtig Vertrauen zu haben zu unserem himmlischen Vater. Der Bischof gab uns den Ratschlag mit auf den Weg, dieses Vertrauen, vor allem dem lieben Gott gegenüber zu pflegen.
Das dem Gottesdienst zu Grunde liegende Wort steht in Hebräer 12, in den Versen 1 + 2: «Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens»
Laufen heisst in Bewegung bleiben. Im Glauben nicht stille stehen, sondern vorwärtszukommen. Uns auch bewegen nach den göttlichen Gedanken. Wer in Bewegung bleibt schläft auch nicht ein. Geduld, eine Tugend die einem mal mehr und mal weniger zu schaffen macht. Der Bischof gibt den Rat, alles doch etwas gelassener zu nehmen. Wir wollen eine gewisse Gelassenheit zulassen, jedoch keine Gleichgültigkeit. Jedes von uns hat einen Kampf zu kämpfen, der auch zur Ermüdung führen könnte, der uns zum Gedanken leiten könnte, warum muss ich gerade dies durchleben, warum lässt dies unser himmlischer Vater denn zu? Vertiefen wir, vor allem wenn sich solche Gedanken in uns regen eine tiefe Verbindung zu unserem Seelenbräutigam zu Jesus Christus, dem Anfänger und Vollender. In jedem Gottesdienst wollen wir einen Impuls mitnehmen mit dem Gedanken der Verbundenheit und an die Erinnerung an die Wortverkündigung in den Gottesdiensten. Die Sündenvergebung und die Feier des Heiligen Abendmahls waren gut dazu geeignet die Verbindung mit Jesus Christus einzugehen und uns so einen Impuls zu geben, in Zukunft noch mehr die Sünde zu meiden.
Mit diesen Impulsen endet der Gottesdienst, der durch musikalische Unterstützung des Chores umrahmt wurde.