Nach dem Eingangslied «Chumm, mir wei es Liecht azünde…» fragte Heinz die Kinder: «und jetzt? Was mache'mr jetzt?» … Danken, Bitten, Beten, …
Die Kinder singen nach dem Eingangsgebet das Lied «Wo isch Gott?» und nach wenigen einleitenden Worten durften sie die Wunschzettel bestaunen, die der Bezirksevangelist verteilte. Was wünschen sich die Kinder zu Weihnachten? Die Antworten gehen vom Playmobil-Spielzeug bis zum richtigen Pony. Auch die Eltern dürfen interviewt werden. Sie wünschen Friede in der Familie und auf Erden, dass ihre Kinder gute Menschen werden, Zufriedenheit und gemeinsame Weihnachten … aber auch eine Reise nach China steht auf der Liste.
«Und für was bätisch du?» fragte Heinz uns alle. Während ein paar Kinder uns zusammen mit Jeannine das Lied «Obwisan» präsentierten (ein Klatschspiel) hatten wir alle Zeit, darüber nachzudenken.
Priester Frank fordert uns sodann alle auf, auch einmal zu beten: «Liebe Gott, sig eifach do bi mir» und Evangelist Roland rät uns, zu beten, wenn wir Gottes Nähe besonders brauchen, wie er es vor ein paar Wochen selbst tat und dadurch Trost erhielt, als sein Mami verstarb.
Beten ist Reden mit dem lieben Gott! Wir können es auch ganz spontan machen und in jeder Situation. Auch wenn wir nicht die Augen schliessen können und die Hände falten. Ein Gebet hilft uns, Situationen besser zu verarbeiten, es kann aber auch einen spontanen Dank an den lieben Gott beinhalten.
Im Anschluss an den Gottesdienst haben uns die Eltern der Gemeinde Riehen zu einem sehr feinen und grosszügigen Apéro eingeladen!
Sehr gefreut hat uns alle, dass wir bei diesem Kindergottesdienst 73 Anwesende zählen durften! So viele waren es schon seit langer Zeit nicht mehr! Herzlichen Dank an alle, die ihren Teil zu diesem gelungenen Familienanlass beigetragen haben.
Bericht: aju, Fotos: rka